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Starlink-Satelliten: SpaceX lässt hunderte Datenzentren in der Atmosphäre verglühen

In den letzten sechs Monaten hat SpaceX rund 260 Starlink-Satelliten gezielt in der Erdatmosphäre verglühen lassen. Diese massiven 'orbitalen Rechenzentren', die jeweils über 1,2 Tonnen wiegen, hinterlassen beim Eintritt große Mengen an Aluminiumoxiden in der Stratosphäre. Während SpaceX dies als Maßnahme gegen Weltraumschrott feiert, warnen Wissenschaftler vor unvorhersehbaren Folgen für die Ozonschicht und das Klima. Parallel dazu versucht die US-Behörde FCC, solche Satelliten-Operationen von strengen Umweltprüfungen zu befreien. Für die Tech-Branche wirft dies kritische Fragen zur Nachhaltigkeit globaler Satelliten-Netzwerke auf. Die Bequemlichkeit weltweiter Konnektivität könnte langfristig einen hohen ökologischen Preis fordern, der bisher in keinem Datenblatt auftaucht.

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