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Big Techs CO₂-Entfernung: Chancen und Risiken

Mit dem BECCS-Verfahren wollen Tech-Giganten wie Google und Microsoft CO₂ aus der Atmosphäre entfernen, indem sie Biomasse verbrennen und das Gas einfangen. Doch Kritiker warnen vor erheblichen Problemen.

Das BECCS-Verfahren erklärt

BECCS steht für Bioenergy with Carbon Capture and Storage. Dabei wird Biomasse, wie Pflanzen oder Abfälle, verbrannt, um Energie zu erzeugen. Das dabei freigesetzte CO₂ wird eingefangen und unterirdisch gespeichert, um es aus der Atmosphäre zu entfernen.

Big Techs Engagement

Firmen wie Microsoft und Google investieren Milliarden in BECCS-Projekte. Sie sehen darin einen Weg, ihre eigenen Emissionen auszugleichen und den Klimawandel zu bekämpfen. Ziel ist es, negative Emissionen zu erzeugen und so den globalen Temperaturanstieg zu begrenzen.

Probleme und Kritik

Kritiker fürchten negative Effekte wie Landnutzungskonflikte, da große Flächen für Biomasse benötigt werden. Das könnte die Nahrungsmittelproduktion beeinträchtigen oder Biodiversität schädigen. Zudem ist die Technologie teuer und ihre Wirksamkeit umstritten.

Ausblick

Trotz der Herausforderungen könnte BECCS ein wichtiger Baustein im Klimaschutz werden, wenn Risiken minimiert werden. Experten fordern mehr Forschung und Regulierungen.

Quelle: t3n.de

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