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Bundesverwaltung zögert mit Windows-11-Umstieg

Die Bundesverwaltung in Deutschland steht vor einem großen Problem: Microsoft hat den Support für Windows 10 eingestellt, doch viele PCs laufen noch mit dem alten System. Die genaue Anzahl betroffener Geräte ist unbekannt, was den Umstieg kompliziert und teurer macht.

Der Support-Ende von Windows 10

Microsoft hat den offiziellen Support für Windows 10 beendet. Das bedeutet, dass es keine Sicherheitsupdates mehr gibt, was die Geräte anfällig für Angriffe macht. In der Bundesverwaltung sind zahlreiche Computer betroffen, aber es fehlt an einer genauen Inventur.

Fehlende Übersicht über betroffene PCs

Verantwortliche in der Verwaltung wissen nicht einmal, wie viele PCs den Wechsel auf Windows 11 benötigen. Diese Unwissenheit verzögert den Prozess und könnte zu höheren Kosten führen, da Eilverträge oder Notlösungen notwendig werden.

Mögliche Konsequenzen der Verzögerung

Je länger der Umstieg hinausgezögert wird, desto größer ist das Risiko für Sicherheitslücken. Experten warnen, dass dies nicht nur teurer, sondern auch riskant für sensible Daten der Verwaltung werden könnte.

Quelle: t3n.de

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