Citroën ë-C3: Günstiges E-Auto im Test
Wirklich günstige Elektroautos sind nach wie vor Mangelware. Aber es gibt sie. Eines davon ist der Citroën ë-C3. Welche Kompromisse muss man beim Kauf eingehen? Unser Autor ist probegefahren.
Design und Ausstattung
Der Citroën ë-C3 präsentiert sich als kompakter Stadtflitzer mit einem modernen, aber schlichten Design. Die Karosserie ist robust gebaut, und im Innenraum findet man grundlegende Annehmlichkeiten wie ein Infotainment-System. Allerdings muss man auf Luxusfeatures verzichten, um den Preis niedrig zu halten.
Leistung und Reichweite
Der Elektromotor leistet solide 83 kW und sorgt für eine flotte Beschleunigung in der Stadt. Die Batterie mit 44 kWh Kapazität verspricht eine Reichweite von bis zu 320 Kilometern. Im Praxistest erreichte unser Autor jedoch nur etwa 250 Kilometer, was für Pendler ausreicht, aber für längere Reisen Kompromisse erfordert.
Kompromisse beim Kauf
Bei einem Preis unter 25.000 Euro muss man Abstriche machen: Die Ladezeit ist länger als bei teureren Modellen, und die Sicherheitsausstattung ist basisch. Dennoch überzeugt der ë-C3 durch Zuverlässigkeit und geringen Verbrauch, was ihn ideal für Einsteiger in die Elektromobilität macht.
Fazit
Der Citroën ë-C3 zeigt, dass günstige E-Autos machbar sind, ohne zu sehr zu enttäuschen. Wer keine High-End-Technik erwartet, findet hier einen soliden Begleiter für den Alltag.