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KI hilft beim sicheren Abschalten von Fusionsreaktoren

Bis zu 100 Millionen Grad heißes Plasma sollte man nicht einfach unkontrolliert abkühlen lassen. Forscher des MIT haben deshalb ein KI-Modell entwickelt, mit dessen Hilfe sich die Kernfusion besser steuern lässt.

Das Problem mit heißen Plasmen

In Fusionsreaktoren erreicht das Plasma Temperaturen von bis zu 100 Millionen Grad. Ein unkontrollierter Abkühlprozess könnte zu Schäden oder Sicherheitsrisiken führen.

KI als Steuerungshilfe

Das neue KI-Modell der Forscher ermöglicht eine präzise Kontrolle des Abschaltvorgangs. Es analysiert Daten in Echtzeit und passt Parameter an, um eine sichere Deaktivierung zu gewährleisten.

Vorteile für die Kernfusion

Durch diese Technologie wird die Kernfusion effizienter und sicherer. Forscher hoffen, dass sie den Weg zu praktikablen Fusionskraftwerken ebnet.

Quelle: weiterlesen auf t3n.de

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