Musk bangt um NASA-Milliarden: Verbalattacken gegen Duffy
Bis zum Ende der Amtszeit von US-Präsident Donald Trump im Jahr 2029 plant die NASA eine Mondlandung – mit oder ohne SpaceX, so die Drohung von NASA-Administrator Sean Duffy. SpaceX-CEO Elon Musk reagiert mit heftigen verbalen Angriffen.
Der Konflikt eskaliert
Elon Musk, der visionäre Gründer von SpaceX, sieht seine Milliardenverträge mit der NASA gefährdet. Duffy, ein Minister in der Trump-Administration, hat klargemacht, dass die Raumfahrtbehörde ihre Ziele auch ohne die Beteiligung von SpaceX erreichen will. Musk hat daraufhin in sozialen Medien scharf reagiert und Duffy verbal attackiert.
Hintergründe der Auseinandersetzung
Die NASA strebt eine Rückkehr zum Mond an, um die Vormachtstellung der USA im Weltraum zu sichern. SpaceX spielt hier eine Schlüsselrolle mit seinem Starship-System. Doch Verzögerungen und technische Herausforderungen haben zu Spannungen geführt. Duffy betonte, dass die Fristen eingehalten werden müssen, notfalls mit alternativen Partnern.
Musks Reaktion und mögliche Konsequenzen
Musk hat Duffy in Tweets als inkompetent dargestellt und die NASA-Politik kritisiert. Experten warnen, dass solche Konflikte die Kooperation behindern könnten. SpaceX hängt stark von NASA-Aufträgen ab, die Milliarden einbringen. Eine Eskalation könnte zu Verlusten für Musk führen.
Quelle: t3n.de