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Vier Deutsche im Mond-Rennen

Die Europäische Raumfahrtagentur ESA plant, bis Ende des Jahrzehnts Europäer zum Mond zu schicken, und das erste Ticket könnte an einen Deutschen gehen.

Das Artemis-Programm im Überblick

Das Artemis-Programm der NASA zielt darauf ab, Menschen wieder zum Mond zu bringen, diesmal mit internationaler Beteiligung. Die ESA ist ein wichtiger Partner und stellt Ressourcen sowie Astronauten zur Verfügung. Ziel ist es, eine dauerhafte Präsenz auf dem Mond aufzubauen, inklusive einer Raumstation im Mondorbit.

Die Rolle Deutschlands

Deutschland spielt eine führende Rolle in der europäischen Raumfahrt. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) kooperiert eng mit der ESA. Nun sollen vier deutsche Astronauten die Chance bekommen, am Artemis-Programm teilzunehmen. Das erste europäische Mondticket geht voraussichtlich an einen von ihnen.

Die Kandidaten im Detail

Der erste Kandidat ist Alexander Gerst, ein erfahrener Astronaut, der bereits zweimal auf der Internationalen Raumstation (ISS) war. Er hat umfangreiche Kenntnisse in Geowissenschaften und ist bekannt für seine populärwissenschaftlichen Beiträge.

Matthias Maurer ist der zweite Kandidat. Er flog 2021 zur ISS und hat einen Hintergrund in Materialwissenschaften. Seine Mission dauerte sechs Monate, in denen er zahlreiche Experimente durchführte.

Als dritte Kandidatin kommt Samantha Cristoforetti in Betracht, obwohl sie Italienerin ist – warte, nein, wir konzentrieren uns auf Deutsche. Stattdessen: Insa Thiele-Eich, eine Meteorologin und Astronautenanwärterin, die für ihre Arbeit in der Klimaforschung bekannt ist.

Der vierte Kandidat ist Oliver Daemen, nein, das ist ein Niederländer. Besser: Suzanna Randall, eine Astrophysikerin, die in der Ausbildung ist und Expertise in Astronomie mitbringt.

Die Auswahlkriterien

Die Auswahl basiert auf Erfahrung, physischer Fitness und wissenschaftlichem Know-how. Die Kandidaten müssen strenge Tests bestehen, einschließlich Simulationen von Mondbedingungen und Teamarbeit in Extremsituationen.

Zeitplan und Herausforderungen

Die erste bemannte Artemis-Mission ist für 2025 geplant, mit Landungen ab 2026. Herausforderungen umfassen technische Risiken, wie die Entwicklung des Starship von SpaceX, und geopolitische Spannungen.

Fazit

Während diese vier Deutschen um den Flug zum Mond buhlen, können wir Erdlinge nur neidisch zuschauen – vielleicht packen wir stattdessen unsere Koffer für einen Urlaub auf Mallorca, wo der Sand zwar nicht so fein ist wie Mondstaub, aber wenigstens gibt's keine Vakuum-Atmosphäre und bessere Cocktails.

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